6 comments on “Mitoko Brandis

  1. Bin der Enkelsohn von Ewald Brinkhoff,Inhaber der ehemaligen M I T O K O.
    Eine wunderbare Darstellung,vielen Dank.Bitte melden Sie sich um sich persönlich auszutauschen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hans Werner Bärsch

  2. Haben großes Interesse an Kontakt zu Herrn Bärsch und zu Ihnen. Der Grund liegt in einer gerade in Angriff genommenen Studie zu Unternehmerbiografien für den Geopark Porphyrland.

    Bitte nutzen Sie meine Mailadresse (s. unten)

    Ulrich Heß/Gudrun Ludwig

    Alte Dorfstraße 6
    04808 Wurzen

  3. Hallo!
    Danke für die Darstellung der Geschichte der Mitoko. Habe dort 1962 selbst fast ein Jahr an der Presse gearbeitet.
    Ein Glanzstück des Werkes war übrigens die schiebergesteuerte Dampfmaschine mit einem riesigen Schwungrad und Hanfseilen zum Antrieb der Transmission!
    In der Maschinenhalle konnte man vom Fußboden essen! Interessanterweise stellte man den eigenen Strom her; man war also “störfrei”.

    Imponiert hat mir auch die Arbeitsdisziplin. Meister Berkner hatte seine Leute “im Griff”. Da merkte man, dass der Betrieb noch nicht lange VEB war…

    Etwas ist aber falsch dargestellt! Die Loren aus der Grube wurden nach dem Eingang der Förderbrücke geleert und gingen dann zurück in die Grube und nicht ins übrige Werk.
    Die im Werk im Obergeschoss liegenden Schienen dienten dem Transport der Steine von den Pressen mit Spezialwagen in die Trockenkammern im Obergeschoss.

    Bem.: An den Strangpressen konnten die Steine entweder auf Wagen abgelegt und damit auf Schienen in die Trockenkammern im Erdgeschoss geschoben werden, oder sie wurden auf Rähmchen gelegt, die mit einem Elevator ins Obergeschoss transportiert und dort mit Spezialwagen abgeholt und in die oberen Trockenkammern geschoben wurden.

    Herzliche Grüße! Günter Schmidt

    • Hallo Herr Schmidt,
      allerbesten Dank für die Anmerkungen und natürlich genauso für die Richtigstellung!!! Ich war ja hier selber nie beschäftigt, habe die Geschichte “nur aufgeschrieben”, um diese anderen Interessierten zu erhalten. Das das richtig war, beweisen die bisherigen Kommentare, bereitgestellten Fotos und Ihre Rückmeldung! Und es gibt sicher noch mehr zu entdecken?!

  4. Die Geschichte der MITOKO hat mich erst so richtig interessier, als die kleine Ausstellung zur Steingeschichte gestaltet wurde. Leider ist es uns nicht gelungen, ein Muster des MITOKO- Ziegels auszustellen.Bei der Suche nach typischen Brandiser Formaten bin ich vor allem in der Kleingartensparte fündig geworden( meist lagen einzelne Steine hinter den Lauben).Es wäre ein Glückstreffer, wenn Leser des Berichtes mal in ihren Schuppen oder auch Gärten ( Rasenkanten) oder alten Sitzflächen nachsehen. Oft verbirgt sich das Gesuchte an ungeahnter Stelle.

  5. Hallo in die Runde, ja so langsam schwinden die Erinnerungen an die Zeit der MITOKO und ich bin froh das ich hier ein paar Bilder zu bei steuern konnte.
    Zu den Loren die über die Förderbrücke kamen, war da nicht oben eine Drehscheibe von wo die Loren entweder zurück in die Grube ODER ins Werk geleitet werden konnten?
    Mein (Stief)Opa, Stiefvater, Mutter und einige andere aus der Familie (oder was ich so nennen kann) arbeiteten in der MITOKO, mein (Stief)Opa, arbeitete als Heizer im Heizhaus (verließ die MITOKO als das Spannbetonwerk Naunhof in Betrieb ging), ich erinnere mich noch an die Öfen und an den sogenannten Automaten hinter dem Heizraum der sehr laut war und ich Angst hatte.
    Ich durfte mir damals alles ansehen, erinnere mich an den Koller und die Vorrichtung welche die Ziegel schnitt (glaube Normlanglochziegel waren das).
    Wenn ich heute ab und an dort draußen bin, kann man sich nur wundern, wie die Zeit und vor allem wie schnell sich alles verändert hat und bin der Meinung das wir uns dass was war auch für kommende Generationen bewahren sollten, obwohl die für jene die es nicht direkt erleben konnten ohnehin nur Geschichte ist und bleibt.

    Claus

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